Hier, hier oder hier! http://civilcourage.org Es kann überall passieren... posterous.com Fri, 03 Feb 2012 03:28:51 -0800 Test http://civilcourage.org/test http://civilcourage.org/test

Das ist eine Test

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Tue, 19 Apr 2011 03:07:38 -0700 Gegen Atomkraft – Mainstream oder Mut? http://civilcourage.org/gegen-atomkraft-mainstream-oder-mut http://civilcourage.org/gegen-atomkraft-mainstream-oder-mut

Gegen Atomkraft zu sein ist seit Fukushima ja common sense. Im Sinne des Wortes Zivilcourage wäre das Schwimmen gegen den Strom, also die Befürwortung von Atomstrom, hier wert, erwähnt zu werden. Aber:

Was eine Schulklasse aus Lörrach sich nun wagte, ist sensationell. In seinem Stammland Baden-Württemberg lobte der Energieerzeuger EnBW gemeinsam mit dem Kultusministerium und der „Stiftung kulturelle Jugendarbeit" einen Wettbewerb aus, in dem Schulklassen aufgefordert wurden, einen kurzen Film zum Thema „Energie-Reporter im Einsatz" zu drehen. Die Ausschreibung liest sich wie folgt: "Schließt euch in Teams aus bis zu zehn Energie-Reportern zusammen, die alle die 7. bis 9. Klasse besuchen. Dann sucht ihr euch eine Lehrerin/einen Lehrer als Chefredakteur, der euch bei der Bearbeitung des Rechercheauftrags „Spannung in der Stadt" betreut und bis zum 31. Januar 2011 beim Wettbewerb anmeldet. Jetzt kann euer Einsatz als Energie-Reporter beginnen. Findet ein spannendes Thema und dreht euren eigenen Clip. Die einzige Bedingung: Die Hauptrolle in eurem Film muss der Energieverbrauch in eurer Stadt spielen. Beleuchtet, woher der Strom kommt, für was er verwendet wird oder wer die Menschen sind, die eine reibungslose Energieversorgung möglich machen. (Quelle: http://www.schulwettbewerb-energie.de/schulwettbewerb/auftrag, Abruf 19.04.2011)

Die Antwort der Neumatt-Schule auf diese Ausschreibung kann man sich hier ansehen:

Mittlerweile schlägt das Projekt auf Facebook und Twitter und in diversen Blogs schon hohe Wellen. Wir meinen: gut so! Danke für Euren Mut und bleibt so kritisch!

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Tue, 29 Mar 2011 00:31:00 -0700 IShareGossip http://civilcourage.org/isharegossip http://civilcourage.org/isharegossip

Warum brauchen wir eine Plattform im Internet, um Schüler und Schülerinnen, um Lehrer und Lehrerinnen zu beleidigen? Warum reicht uns heute nicht mehr das Schulklo, um blöde Sprüche loszuwerden? Ganz klar! Im Internet erreichen wir viel mehr Leser. Und auch ganz klar: wir hinterlassen keine Handschrift.

Genial reagierte die Gesamtschülervertretung eines Berliner Gymnasiums: statt gegen die Betreiber der Seite vorzugehen oder große Aufklärungsreden zu halten, müllten sie die Seite mit Nachrichten über Broccoli und Pferde voll, bis nur noch diese Einträge über ihre Schule lesbar waren. Denn für jede Schule werden nur die letzten 50 Einträge gezeigt.

Ein toller Akt von Zivilcourage. Bestechend einfach und so charmant!

Daumen hoch!

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Wed, 12 Jan 2011 05:54:00 -0800 Der Frau gefällt´s http://civilcourage.org/der-frau-gefallts http://civilcourage.org/der-frau-gefallts

Das Wort Zivilcourage ist relativ häufig zu hören. Wir wissen, was es bedeutet. Wir wissen, dass es etwas Gutes ist. Doch landet die Zivilcourage meist in der gleichen Schublade wie die Erste Hilfe. 

Wir wissen, dass wir helfen müssten, wenn Hilfe benötigt wird. Wir haben auch irgendwann schon einmal gehört, wie man helfen kann. Wir lernen für den Moment und hoffen, dass wir das Erlernte niemals einsetzen müssen. Dies ist ein typisch menschlicher Prozess. Wir tun so, als würden wir die Ereignisse übersehen. 

Vielleicht war es eine reizende Dame, die unseren Blick abgefangen hat. Oder ein Vogel, der gefüttert werden wollte. Ein neuer HD-Fullscreen-Fernseher im Schaufenster. Oder doch der verführerische Duft vom Inder um die Ecke?

Die drei Videos auf unserem Blog zeigen kreative Methoden, mit denen Hilfe gelingt ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. 

„Licht, Lärm, Leute“ beseitigt alle Ausreden. Jeder kann helfen. Packen wir´s an!

Übrigens sind wir davon überzeugt, dass die attraktive Dame ihren Blick auf dich richtet, solltest du deine Heldentat durchführen. Vielleicht lädt sie dich danach zum Inder ein. Also trau Dich zu helfen!

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Wed, 24 Nov 2010 02:46:00 -0800 Auszeichnung für civilcourage.org http://civilcourage.org/auszeichnung-fur-civilcourageorg http://civilcourage.org/auszeichnung-fur-civilcourageorg

Goldene Palme, Echo, Oscar … oder der MediaMax?

Nein, die ersten drei haben wir nicht bekommen, aber da die Kurzfilme nicht ins Französische übersetzt wurden, wir unsere Gesangskünste wohl besser im Büro lassen und Helliwood nicht zu Hollywood wird, kommt nun letztlich noch der vierte Preis in Frage.

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Der MediaMax wird vom Landesprogramm jugendnetz-berlin.de ausgeschrieben und würdigt Projekte, Konzepte und Ideen zur Medienarbeit von und mit Kindern und Jugendlichen. Er wird jährlich in drei Kategorien vergeben.

Es ist für uns eine große Ehre, diesen Preis als Würdigung unseres Projektes „Hier, hier oder hier" in Empfang zu nehmen! Wir möchten an dieser Stelle zusätzlich allen Beteiligten einen ganz herzlichen Dank aussprechen und sind stolz darauf, dass wir mit einem solch jungen und kreativen Team so erfolgreich zusammengearbeitet haben.

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Sat, 02 Oct 2010 02:29:00 -0700 „Licht, Lärm, Leute“ http://civilcourage.org/licht-larm-leute http://civilcourage.org/licht-larm-leute

Viele von uns waren sicher schon einmal in einer Situation, in der sie einer Person in Not gern helfen wollten, aber sich nicht getraut haben oder nicht wussten, wie. Die Polizei rät für den Notfall „Licht, Lärm, Leute“. Der Hauptdarsteller in diesem Spot entscheidet sich für Lärm! Unsere Idee für couragiertes Handeln seht Ihr hier:

Aber jetzt seid ihr gefragt! Wie findet ihr unseren LÄRM? Wie könnte man noch kreativ Lärm machen? Habt ihr weitere Ideen? Na dann mal los und fleißig kommentiert!

Postet Eure Antworten auf Facebook! Hier unsere Fanpage: http://www.facebook.com/Zivilcourage

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Thu, 23 Sep 2010 04:58:00 -0700 Und nun zurück zum Alltag http://civilcourage.org/und-nun-zuruck-zum-alltag http://civilcourage.org/und-nun-zuruck-zum-alltag

Schauen wir ihn uns mal genauer an, den Alltag. Wir beschließen, eine Straße aufzusuchen, da diese das alltägliche Bild deutlich wiederspiegelt.

Wir suchen uns eine volle, laute und hektische Straße aus. Eine Straße, in der sämtliche Individuen hastig umherlaufen, speisen, Kaffee trinken, Termine wahrnehmen müssen, sich mühsam den Weg bahnen, auf der von Passanten überfüllten Straße. Verständlich.

Es gibt eine Menge zu sehen. Zum Beispiel Menschen. Jeder von ihnen geht seinen Verpflichtungen nach. Sei es, am Imbissstand Bratwurst zu verkaufen, oder auf dem Boden, mit traurig dreinblickendem Hund, zu sitzen und auf eine Spende zu hoffen. Der Alltag eben.

Fotofunia

Wir mögen den Alltag. Und, auch wenn wir es nicht gerne zugeben, er liegt uns am Herzen. Wir kehren sogar freiwillig zu ihm zurück, sobald sich etwas Unangenehmes anschleicht.

Ein Mann verschafft sich im Getümmel einen Vorteil, indem er das Portemonnaie der vor ihm gehenden Dame unbemerkt greift. Wir gehen weiter.

Eine ältere Person steht an der Bahnhaltestelle, wo sie wohl seit geraumer Zeit sehnsüchtig auf einen Sitzplatz hofft. Glücklicherweise konnten wir rechtzeitig einen für uns beschlagnahmen. Beinahe wären wir noch voller Erschöpfung vom ausgiebigen Shoppen kollabiert. Der Opa steht ja immer noch! Er wird schon nach einem Platz fragen, wenn es doch so dringend ist.

Wir können aus der Ferne, in einer unscheinbaren Seitengasse, einige Schüler wahrnehmen, die sich daran erfreuen, sich zu Viert auf einen Wehrlosen zu stürzen, ihm anschließend seinen Rucksack entreißen und sich blitzschnell aus dem Staub machen. Das Gelächter ist immer noch zu hören. Wir haben leider keine Zeit. Wenn da doch nicht dieser äußerst wichtige Termin wäre, dann …

Wir kommen vorbei an eine Baustelle, die zurzeit nicht im Betrieb ist. Dort ist es sehr sandig. Ein voll bepackter Student verliert auf seinem Fahrrad die Kontrolle. Er bremst scharf und stürzt unglücklich. Wir haben uns die Erste Hilfe nie zu Herzen genommen. Sollen wir uns jetzt etwa vor Publikum lächerlich machen und im schlimmsten Fall nervige Belehrungen von Schlaueren einholen?

Und nun zurück zum Alltag. Doch wir stellen fest, dass wir bereits in ihm sind …

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Thu, 16 Sep 2010 07:37:00 -0700 Kümmere Dich ums Opfer! http://civilcourage.org/kummere-dich-ums-opfer http://civilcourage.org/kummere-dich-ums-opfer

Einige Ratschläge zur Zivilcourage sind theoretisch bekannt: Ruhe bewahren, die Angreifer nicht körperlich berühren, andere Zuschauer direkt ansprechen und sie zu konkreten Handlungen aufrufen, wie etwa die Polizei verständigen.

Ein weiterer Ratschlag: kümmere Dich ums Opfer nicht um den Täter! Hier ein Beispiel, wie das gehen könnte:

 

Aber jetzt seid ihr gefragt! Wie findet Ihr die Idee des Jungen?
Welche Vorwände fallen Euch ein, wie dem Mädchen geholfen werden könnte?

Postet Eure Antworten auf Facebook! Hier unsere Fanpage: http://www.facebook.com/Zivilcourage

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Mon, 06 Sep 2010 21:27:00 -0700 Zeichen in Sachen Zivilcourage http://civilcourage.org/haftstrafen-wegen-mord-und-korperverletzung-m http://civilcourage.org/haftstrafen-wegen-mord-und-korperverletzung-m

Da ist es nun, das konsequent und schnell herbeigefügte Urteil im Fall D. Brunner. Hohe Haftstrafen wegen Mord und Körperverletzung mit Todesfolge. D. Brunner musste sein Leben lassen, weil er sich schützend vor eine Gruppe Schüler stellte, aber eben auch, weil  D. Brunner der erste war, der mit einem Faustschlag ins Gesicht und einem Tritt gegen den Oberschenkel die Gewaltspirale anheizte.

Vieles wurde seit dem zum Thema Zivilcourage diskutiert, ein Denkmal wird aufgestellt und es bleibt die Frage, warum niemand auf dem zu dieser Zeit gut besuchten S-Bahnhof in Solln zu Hilfe gekommen ist, schlimmeres vermieden hat. Genau dies wollen wir mit euch diskutieren, ob auf Facebook oder hier im Projektblog.

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Thu, 26 Aug 2010 19:49:00 -0700 Filmpremiere http://civilcourage.org/filmpremiere http://civilcourage.org/filmpremiere

Die Premiere der Spots fand am 25. August 2010 im Lernzentrum im Baukasten statt.

Film 1: Greif ein! | Film 2: Lenk ab! | Film 3: Sei laut!

Neben den Darstellerinnen und Darstellern, die in Begleitung ihrer Eltern, Geschwister, Freunde und Ehepartner kamen, waren die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, der Präventionsbeauftragte der Polizei für den Bezirk und interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen öffentlicher Einrichtungen anwesend.

Die Leiterin des Lernzentrums moderierte die Veranstaltung sehr kurzweilig mit Einlagen aus der Praxis. Die Darstellerinnen aus den Spots spielten noch einmal die Angriffsszene aus den Filmen nach, womit das Publikum für das Thema sensibilisiert werden sollte.

Im Workshop entstandene Notfallkarten wurden beispielhaft gezeigt und mit den dazugehörigen Handlungsstrategien erläutert. Die Präsentation der drei Filmspots bedachten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit tosendem Applaus. Im Anschluss an die Präsentation kam es  zu einem intensiven Austausch zwischen den Anwesenden.

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Wed, 25 Aug 2010 06:46:00 -0700 Auf der Titelseite http://civilcourage.org/auf-der-titelseite http://civilcourage.org/auf-der-titelseite

Die Presse … was man auch tut, positive Nachrichten sind schwer zu „verkaufen“. So waren wir mehr als überrascht, dass sich auf unsere einfache Pressemitteilung doch einige Tageszeitungen bei uns meldeten um zu berichten. Auch wenn es nicht die ganz Großen waren, so lohnt sich der Blick in die Artikel. Und man weiß ja nie, was noch kommt, bei den Ergebnissen!

Die Berliner Woche schreibt zu dem Projekt:

Zivilcourage mit Pfiff, Jugendliche drehten einen Film über Gewalt im Alltag: Während der Sommerferien führte das Medienkompetenzzentrum den Workshop in Zusammenarbeit mit der Stiftung Fabian Salars Erbe e.V. durch. Fabian Salar war 29 Jahre alt, als er sich vor zwei Jahren in Darmstadt in einem Streit schlichtend einmischte und dabei getötet wurde. Der Verein hat das Ziel, Zivilcourage bei Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern. „Viele haben Angst, selbst zum Opfer zu werden, und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen“, sagt Jacqueline Graf vom Medienkompetenzzentrum in Hellersdorf.

Deshalb hat Helliwood das Angebot der Stiftung "Fabian Salars Erbe" gern angenommen, im Rahmen seines Programms „Ferienscheckheft“ in Hellersdorf den Workshop anzubieten. Die Teilnehmer gewann das Medienkompetenzzentrum noch vor Beginn der Ferien in den Schulen. Die Jugendlichen trafen sich während der zweiten Augustwoche im Baukasten. Teil des Programms waren Vorträge, Diskussionen und Rollenspiele. All das mündete in den Entwurf von kurzen Filmspots, die auf der Treppe zum Regine-Hildebrandt-Park eingeübt und abgedreht wurden.

Das Berliner Abendblatt brachte auf der Titelseite einen Teaser und schreibt dann:

Klappe Mädels, Jugendliche drehen Spots zu Gewalt: Die 13jährige Jenny sitzt auf der Treppe zum Regine Hildebrandt Park und liest Horrorgeschichten, da naht der echter Horror. Augenblicklich baut sich eine Mädchengruppe vor ihr auf und stänkert… Nochmal ruft der Kameramann, ich habe die Schärfe zu spät nachgezogen. Zurück zum Anfang, Klappe 4, die siebte. Obwohl der Dreh am Regine Hildebrandt Platz unter „Ferienprojekt läuft, steckt mehr dahinter als Ferienspaß von Jugendlichen.

Wir bedanken uns natürlich bei den Pressevertretern und hoffen einfach auf eine virale Verbreitung der Ergebnisse via Facebook, Twitter & Co.

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Fri, 13 Aug 2010 19:03:00 -0700 Wie entsteht eigentlich ein Film? http://civilcourage.org/am-filmset http://civilcourage.org/am-filmset

Neben der Auseinandersetzung mit dem Thema „Mut im Alltag“ stand die Frage „Wie entsteht eigentlich ein Film?“ im Zentrum der medienpädagogischen Ferienprojektwoche. Unter der professionellen Anleitung der Filmemacher Tobias Steidle und Christian Griebel (LokO.film) gingen die Jugendlichen dieser Frage nach.

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Ausgehend von den Filmscripten wurden die Jugendlichen in die Erstellung eines Drehplans eingeführt. Dabei setzten sie sich nicht nur mit den Handlungen und Requisiten auseinander, sondern lernten unter anderem die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Einstellungsgrößen und Kameraperspektiven kennen. Zudem wurde ihnen die Bedienung der Kamera sowie des Tongeräts und Mikrofons erklärt. Mit guten Tipps und einigen Hilfestellungen der Experten kümmerten sich die Jugendlichen, die in der zu drehenden Szene gerade nicht als Schauspieler aktiv waren, abwechselnd um Kamera, Ton und Klappe.

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Thu, 05 Aug 2010 23:46:00 -0700 Am Filmset – Mischst du dich ein? http://civilcourage.org/am-filmset-mischst-du-dich-ein http://civilcourage.org/am-filmset-mischst-du-dich-ein

Fast jeder ist schon einmal Zeuge einer Gefahrensituation geworden. Doch viele Erwachsene und vor allem auch Kinder und Jugendliche greifen nicht ein, obwohl die Bereitschaft zum Helfen vorhanden ist. Neben der Angst, selbst zum Opfer zu werden, wissen viele nicht, wie sie sich richtig verhalten können.

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Im Rahmen des Ferienscheckhefts 2010 führt Helliwood media & education in Kooperation mit Fabian Salars Erbe e.V. ein Filmprojekt zum Thema „Mut im Alltag“ durch.

Ferienprojektwoche „Am Filmset – Mischst du dich ein?“
09.August – 13.August 2010 | 10 – 15 Uhr
Lernzentrum im Baukasten (Helliwood media & education)
Riesaer Straße 2
12627 Berlin

Bei der Auseinandersetzung mit den Themen Mut und Zivilcourage werden die Jugendlichen durch Expertinnen des Vereins Fabian Salars Erbe unterstützt. Dieser engagiert sich seit Januar 2009 für mehr Zivilcourage und Toleranz. Der Erfahrungsaustausch bildet die Grundlage, gemeinsam Reaktionsmöglichkeiten und Verhaltensweisen in Gefahrensituationen zu erarbeiten. Im Laufe der Ferienwoche produzieren die Jugendlichen kurze Spots zum Thema „Mut im Alltag“, in denen sie vor und/oder hinter der Kamera mitwirken.

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Thu, 05 Aug 2010 04:21:00 -0700 Förderer http://civilcourage.org/forder http://civilcourage.org/forder

Das Filmprojekt „Hier, hier oder hier“ wird im Rahmen der Bundesinitiative Xenos gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den europäischen Sozialfond. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung durch das Medienkompetenzzentrum Marzahn-Hellersdorf  im Rahmen der Berliner Initiative „Jugendnetz Berlin“.

Mehr dazu:
Projekt Chancenreich: www.chancenreich.info
Bundesinitiative Xenos, Integration und Vielfalt: www.xenos-de.de
Medienkompetenzzentrum Berlin Marzahn-Hellersdorf: www.das-lernzentrum.de
Landesinitiative Jugendnetz Berlin: www.jugendnetz-berlin.de

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